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Hier erhalten Sie Informationen zu kommenden Ausstellungen und Veranstaltungen.

Aktuelles

Vernissage der Künstlerin Ulrike Hahn

Am kommenden Sonntag (15.11.2015) eröffnen wir um 11.30 Uhr zum letzten Mal in diesem Jahr eine Ausstellung zeitgenössischer Malerei. Wir präsentieren ca. 25 Arbeiten der in Berlin ansässigen Künstlerin Ulrike Hahn.

Ulrike Hahn hat von 1991 bis 1997 an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Prof. Dieter Goltzsche studiert und ist seit 1998 freischaffend als Malerin tätig. Die Künstlerin arbeitet ausschließlich mit Ölfarben, entweder auf Leinwand oder Papier. Die Ausstellung vermittelt einen Gesamteiddruck ihres malerischen Schaffens der letzten Jahre, das durch eine hohe Farbkultur brilliert. Die sensibel gemalten Bilder sind eine Mischung aus Naturalismus und Abstraktion in einem atmosphärisch aufgeladenen Bildraum.

Ulrike Hahn ist seit mehreren Jahren als Künstlerin auf der ART KARLSRUHE vertreten.

Die musikalische Umrahmung der Vernissage liegt bei dem in Köln lebenden Jazz-Gitarristen Felix Heydemann.

Die Ausstellung läuft bis zum 8. Januar 2016.

Vernissage der Künstlerin Renate Tumarova

In der Zeit vom 20.09. bis 06.11.2015 stellen wir aktuelle Arbeiten der schon vielfach ausgezeichneten Künstlerin Renata Tumarova aus. Die Vernissage beginnt um 11.30 Uhr. Die musikalische Umrahmung gestaltet der Jazz-Gitarrist Felix Heidemann aus Köln.
 
Obwohl Renata Tumarovas Bilder (Öl auf Leinwand) vom Leben in der Großstadt geprägt sind, haben sie keinen Wiedererkennungswert. Topografische Elemente von Berlin, die man vielleicht erwarten könnte, finden sich in Ihnen nicht. Vielmehr geht es der Malerin um das Atmosphärische, den Pulsschlug der Stadt, den sie unmittelbar in Farbe umsetzt.
 
Menschen und Örtlichkeiten sind auf ihre typischen Erkennungsmuster reduziert. Häuser erkennt man durch die Andeutungen einiger beleuchteter Fenster oder Wandflächen, Straßenzüge erschließen sich aus vorbeihuschenden Autos oder Straßenbahnen. Eine Ansammlung dicht gedrängter Regenschirme lässt den Rückschluss auf die von ihnen beschützten Menschen zu.
 
Durch ihre Abstraktionen lassen die Bilder dem Betrachter genügend Raum, seine eigenen Erfahrungen und Geschichten in ihnen wiederzuerkennen oder in sie hineinzulesen. Zwar weisen die Titel der Bilder mitunter den Gedanken in eine Richtung, stoßen sie an und bringen sie auf den Weg. Sie sind aber nur ein Angebot, mit dem die Künstlerin den Betrachter auch emotional in die Bilder hineinziehen möchte.

Impressionen der Vernissage mit Arbeiten von Klaus Dittrich

Klaus Dittrich stellt in der Galerie am Dom aus

Hiermit laden wir Sie, wenn auch etwas kurzfristig, zu unserer nächsten Vernissage am kommenden Sonntag, dem 17. Mai 2015 um 17.00 Uhr sehr herzlich ein.
 
Wir präsentieren eine Auswahl aktueller Arbeiten des seit einigen Monaten in Billerbeck lebenden Künstlers Klaus Dittrich. Der Künstler ist während der Ausstellungseröffnung anwesend und gibt einige Erläuterungen zu seinem bildkünstlerischen Schaffen.
 
Die musikalische Umrahmung gestalten Stefanie Althoff (Piano) und Judith Kloster (Saxophon).
 
Klaus Dittrich stammt gebürtig aus Münster (Westf.). Er studierte von 1987 bis 1992 an der Kunstakademie in Enschede/ NL Freie Malerei. Nach dem Studium beschäftigte er sich umfassend mit Zeichensprache, Hieroglyphen und Höhlenmalerei. Arbeitsweisen von Jackson Pollock und Max Ernst beeinflussten seine Techniken im Umgang mit der Farbe. Zur Palette seiner Materialien gehören Holz und Metall, wie beispielsweise Aluminiumtafeln und Stahlblech. Bei diesen Bildträgern werden Acryl, Tinte und Ölfarbe in verschiedenen Lagen aufgetragen.
 
Die Symbolik der Zeichensprache ist in den letzten Jahren den intensiven, abstrakten Bildkörpern gewichen. Malerei beinhaltet für Klaus Dittrich den Blick hinter die sogenannte Realität. Eine eigene Welt mit eigenen Maßstäben, Formen und Gewichten soll dem Betrachten bewusst gemacht werden.

Ausstellungseröffnung Helga Sassenberg

Gern möchten wir Sie auf unsere nächste Ausstellungseröffnung
am 22. Februar 2015 aufmerksam machen.
 
Wir präsentieren eine Auswahl von Arbeiten der in Haltern am See lebenden Künstlerin Helga Sassenberg. Frau Sassenberg verleiht mit ihrer Acryl- und Ölmalerei dem klassischen Thema Landschaft neue, eigenwillige Impulse und stellt Fragen zur Wahrnehmung. In ihren imaginären Landschaften glaubt man Horizontlinien zu entdecken, sich spiegelnde Wasserflächen oder dunkle Waldstrukturen. In den Bildserien „Gefühlte Landschaft“ und „Secret Garden“ ergänzen sich Dichte, Transparenz und Strukturen zu einem Gefüge. Es handelt sich in den Bildern von Helga Sassenberg nicht um naturalistische Wiedergaben des Gesehenen, sondern um Gefühle, Visionen und Erinnerungen an atmosphärische, rätselhafte und menschenleere Landschaften und Gärten. Zu sehen sind phantasievolle, eigene Bildwelten, auf das Wesentliche reduziert, mit oftmals haptischen Oberflächen.
 
Helga Sassenberg absolvierte nach jahrelangen intensiven Studien der Malerei von 2010 bis 2013 ein Gasthörerstudium am Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie Bochum, anfangs in der Meisterklasse Malerei und Grafik bei Prof. Piotr Sonnewend ab 2010 in der Meisterklasse „Freie Malerei“ bei dem Düsseldorfer Künstler Prof. Dr. Qi Yang.
 
Die Vernissage beginnt um 11.30 Uhr. Die Eröffnungsrede hält der Kunsthistoriker Dr. Falko Herlemann. Die musikalische Umrahmung liegt in den Händen von Oliver Jäger (Gitarre).

Vernissage am 1. Adventssonntag

Am 1. Adventssonntag (30.11.) eröffnen wir um 11.30 Uhr die letzte Vernissage in der Galerie am Dom in diesem Jahr. Gezeigt werden Arbeiten der Münsteraner Künstlerinnen Regine Papritz und Christa Wetter.
 
Regina Papritz begann 1996 als Freizeitmalerin mit Aquarellen, hat sich in Kursen, Malreisen und Workshops an Sommerakademien in den unterschiedlichsten Techniken fort- und weiterentwickelt. Das künstlerische Spektrum von Regine Papritz umfasst heute Acrylarbeiten, Lithografien, Monotypien, Radierungen und wieder Aquarelle, die mit Sinnsprüchen kalligrafisch vollendet werden.
 
In den Bildern der Künstlerin findet sich Abstrahiertes, Konturenverlorenes, Formen, die interpretiert werden wollen; aber auch Linien, die sich verlieren und punktuell ihren Weg wieder aufnehmen. Man begegnet Silhouetten, die Körper oder Gegenstand sein können, Umrissen, die einschließen oder freilassen, Schattenbilder, die das Licht intensivieren oder der Dunkelheit noch Vorschub leisten.
 
Christa Wetters Malerei ist geprägt von der Lust am Experimentieren mit Farben, verschiedenen Materialien und unterschiedlich starker Oberflächenstruktur. Die Anregung für ihre Bilder bekommt die Künstlerin durch ihre neugierige, emotionale Wahrnehmung ihrer Umgebung, deren Eindrücke in ihrer Erinnerung gespeichert oder als Foto festgehalten werden. Später macht die Künstlerin sie für den Betrachter auf der Leinwand erfahrbar.
 
Oft ist es nur ein kleiner Ausschnitt, der die Künstlerin in seiner Farbe, Form und Komposition als Brücke zu einem Bild dient. In ihren Bildern verarbeitet Christa Wetter oft kleine Fundstücke, Rinde, Stoffreste, Scherben, Glassplitter, Papierabrisse, Zeitungsausschnitte und Fotos.
 
Durch die Beimischung von Sand und anderen Materialien erreicht die Künstlerin Gegensätze in der Oberflächenstruktur, wie glatt und rau, erhaben und eben sowie hell und dunkel. Die Bildoberfläche bekommt eine haptische Wirkung. Die Künstlerin arbeitet hauptsächlich mit dem Spachtel, eher selten mit dem Pinsel. Die Acrylfarbe wird aufgespachtelt, weggekratzt und übermalt. Es werden Linien eingeritzt oder aufgespritzt. Farbe wird verdünnt als Lasur aufgetragen und vermischt sich mit anderen Farbaufträgen oder hinterlässt fließend Spuren auf der Leinwand.
 
Das Malen ist für Christa Wetter zu einem Grundbedürfnis geworden, das im alltäglichen Ablauf einen breiten Raum einnimmt und ihr Leben bestimmt.

Vernissage am Sonntag, dem 28.09.2014 um 11.30 Uhr

Hermann Reimer studierte an der Hochschule 
der Künste Berlin Malerei und ist Meisterschüler von Klaus Fußmann. Die Ausstellung von Hermann Reimer in der Galerie am Dom zeigt Landschaftsbilder, ein Genre, das der Schüler von seinem Lehrer übernommen haben könnte. Auch bei Reimer findet man norddeutsche Landschaften und Blumen- bzw. Gartenbilder, ein großer Teil ist sogar rund um den Sommersitz von Fußmann in Schleswig-Holstein entstanden. Auch mit pastosem Farbauftrag direkt vor der Natur gemalt, ist die Malerei jedoch eigenständig, Reimer hat seinen persönlichen Weg gefunden. Der virtuose Umgang mit der Darstellung des Lichts zeigt die Landschaften in starken Kontrasten und verführt den Betrachter zum Verweilen oder zum Wandern in seinen sowohl sonnendurchfluteten als auch schattigen Bilderwelten. Dabei stehen weniger spektakuläre Landschaften im Fokus als eher die stillen, unauffälligen Flecken wie beispielsweise Waldlichtungen oder versteckte Nischen in Gärten. Gerade das Unscheinbare in überzeugende Bilder zu transformieren, ist eine Aufgabe, die Hermann Reimer herausfordert und die er souverän meistert.

Die musikalische Umrahmung gestaltet Oliver Jäger an der Gitarre. 

Ausstellungsdauer: 28.09. bis 09.11.2014 

Save The Date - Vernissage am 28.09.2014

Liebe Freunde unserer Galerie!
 
Besuchen Sie uns doch (wieder) einmal in der Galerie am Dom in Billerbeck.
 
Wir präsentieren in den nächsten Wochen eine Auswahl sehr ansprechender Arbeiten folgender Künstlerinnen und Künstlern:
 

  • Mechthild Ammann (Billerbeck)
  • Hain-Eric Diekel (Laer)
  • Michel Fouin (Vreden)
  • Claudia Küster (Münster)
  • Peter Reitberger (Hamburg)
  • Helga Sassenberg (Haltern)
  • Armin Weinbrenner (Münster)
  • Christa Wetter (Münster)

 
Die nächste Vernissage findet am Sonntag, dem 28.09.2014 statt. Mehr soll an dieser Stelle noch nicht verraten werden. Diesen Termin sollten Sie schon jetzt fest vormerken. Es ergeht aber noch eine gesonderte Einladung.

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit und würden uns freuen, Sie in naher Zukunft wieder einmal in der Galerie am Dom begrüßen zu können. Sie wissen ja: Ein Besuch der Domstadt in den Baumbergen lohnt sich immer.

Ausstellungseröffnung mit Arbeiten von Gaby Lepper-Mainzer

Am Sonntag, dem 13. April 2014 eröffnen wir um 17.00 Uhr eine Ausstellung unter dem Titel „Rote Bilder“ mit aktuellen Arbeiten von Gaby Lepper-Mainzer.
 
Dr. Gaby Lepper-Mainzer stammt gebürtig aus Hattingen/Ruhr. Sie hat an den Universitäten Bochum und Essen Kunstwissenschaft, Altphilologie, Kunstpädagogik und Pädagogik studiert und promoviert. Frau Lepper-Mainzer lebt und arbeitet in Dülmen.
 
Eine Vielzahl der ausgestellten Bilder findet seine Inspiration im Studieren ägyptischer Salbgefäße; Craquelé-Strukturen, erwirkt durch Alterungsprozesse von Jahrtausenden, geben Bildideen, die zunächst noch die Formen der Gefäße zulassen, bis schließlich nur noch Strukturen in offenen Pigmente die Leinwand bestimmen.
 
Die Farbe Rot als Signalfarbe und Farbe des Lebens bildet – aufgetragen in zahlreichen Lasuren verschiedener Nuancen – den Kontrapunkt zur Craquelé-Patina der Farbpigmente.
 
Die Künstlerin ist bei der Ausstellungseröffnung anwesend und wird selbst über ihre Arbeiten sprechen. Die musikalische Umrahmung gestaltet Oliver Jäger auf dem Bandonion.
 
Die Ausstellung wird bis zum 25.05.2014 in der Galerie am Dom in Billerbeck zu den bekannten Öffnungszeiten zu sehen sein.

Erste Ausstellung im neuen Jahr

Am 16.02.2014 um 11.00 Uhr eröffnen wir in der Galerie am Dom eine Ausstellung mit Arbeiten der Münsteraner Künstlerin Claudia Küster.
 
Die musikalische Umrahmung gestaltet die bulgarische Konzertgitarristin Tania Pentcheva.
 
Die Zeichnungen von Claudia Küster sind für die Entwicklung der jungen Kunst in der Zeit zwischen den mittleren 90er Jahren und heute besonders charakteristisch. Sie beinhalten in konzentrierter Form die wesentlichen Merkmale, die in der Reduktion des Ausdrucks und in dessen Verästelung bestehen. Was für die Zeichnungen gilt, gilt gleichermaßen auch für den Farbauftrag. Claudia Küster entwickelt durch das Zusammenspiel zwischen jenen Zeichnungen und ihren transparent angelegten Farbfeldern eine vibrierende Spannung, die den Betrachter in seinen Bann zieht.
 
In den Bildern der Künstlerin kann man mit den Augen spazieren gehen. Man wird sich in ihren poetischen Phantasien sicher bald heimisch fühlen, denn es gibt hier immer etwas Neues zu entdecken.
 
Die Arbeiten von Claudia Küster sind in der Galerie am Dom bis zum 16. März 2014 zu sehen.

Zunächst wünschen wir allen unseren Kunden und denen, die es noch werden wollen, ein gesundes, frohes und erfolgreiches Jahr 2014.

 

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass es uns gelungen ist, die sehr erfolgreiche Mueller-Stahl-Ausstellung um vier Wochen mit einigen zusätzlichen Exponaten zu verlängern. Sie haben also noch bis zum

 

9. Februar 2014

 

Gelegenheit, sich mit dem bildkünstlerischen Werk von Mueller-Stahl vertraut zu machen.

 

Zwei weitere Termine sollten Sie sich schon jetzt vormerken:

 

  • Vernissage mit Arbeiten von Claudia Küster

 am 16.02.2014 um 11.00 Uhr

 

  • Vernissage mit Arbeiten von Dr. Gaby Lepper-Mainzer

 am 13.04.2014. Die Uhrzeit steht noch nicht fest.

Organisierter Ausflug zur Matisse-Ausstellung im Picasso-Museum Münster

Am Samstag, dem 11. Januar 2014 möchten wir mit einer kleinen Gruppe interessierter Kunstfreunde die aktuelle Matisse-Ausstellung im Picasso-Museum Münster besuchen. Gleichzeitig wollen wir auch einen Blick in die Picasso-Ausstellung werfen

Der Maler Henri Matisse (1869-1954) gilt als der große Farbkünstler des 20. Jahrhunderts. Nach dem ersten Weltkrieg ließ er sich in Nizza nieder, um fortan unter der südlichen Sonne des Mittelmeers seine Werke zu schaffen. Zahlreiche Reisen nach Algerien und Marokko inspirierten das Schaffen des Franzosen. Matisse hatte zeitlebens großes Interesse an Stoffen und Mustern außereuropäischer Kulturen. Er baute eine eigene Sammlung von Textilien auf, deren Ornamente er in seine Kunst einfließen ließ

Martina Viehoff, die seit kurzem in Billerbeck wohnt und in der Vergangenheit schon durch zahlreiche Ausstellungen im Picasso-Museum geführt hat, gibt um 15.00 Uhr in der Galerie am Dom eine etwa halbstündige Einführung. Anschließend fahren wir mit einem Kleinbus nach Münster, der uns auch wieder nach Billerbeck zurück bringt.

Der Unkostenbeitrag beträgt pro Person 20,00 Euro. Verbindliche Anmeldungen nehmen wir ab sofort gern entgegen, am besten per Mail. Teilen Sie uns aber bitte Ihren Namen und Ihre Telefonnummer mit für den Fall, dass sich an dem geplanten Programmablauf etwas ändern sollte.

Email: kontakt@galerieamdom-billerbeck.de

Eröffnung der Ausstellung mit Werken von Mueller-Stahl

 

Als großen Erfolg dürfen wir die Eröffnung der Ausstellung mit Werken von Armin Mueller-Stahl am vergangenen Sonntag (17.11.13) verbuchen. Die Kunsthistorikerin Dr. Gaby Lepper-Mainzer wartete mit einer gelungenen Einführung in das bildkünstlerische Schaffen von Mueller-Stahl auf. Sie stellte in Ihrer Ansprache nicht zuletzt auf die gesamtkünstlerische Begabung Mueller-Stahls ab (Schauspiel, Malerei, Musik, Literatur). Für die musikalische Umrahmung sorgte der in Köln lebende Jazzgitarrist Felix Heydemann, der unser Publikum ebenfalls begeisterte.

 

Die Arbeiten von Armin Mueller-Stahl können noch während unserer bekannten Öffnungszeiten bis zum 10. Januar 2014 in Augenschein genommen werden. Machen Sie bitte ruhig auch von der Möglichkeit Gebrauch, einen Sondertermin für die Betrachtung der Bilder telefonisch zu vereinbaren.

Ausstellung Armin Mueller-Stahl

Zu Besuch im Atelier des Hamburger Malers Peter Reitberger

Am 24. Oktober 2013 haben wir dem Hamburger Maler Peter Reitberger in seinem Atelier in Hamburg-Winterhude einen Besuch abgestattet. Aufmerksam geworden sind wir auf den Maler durch seinen im Sommer neu erschienenen Katalog unter dem Titel Horizonte.

 

Peter Reitberger ist seit 1990 beinahe jährlich mit Einzelausstellungen in Hamburger Galerien und Kunsthäusern vertreten. Darüber hinaus war er an zahlreichen Gruppenausstellungen beteiligt. Eine Vielzahl seiner Bilder befindet sich im Privatbesitz im gesamten Bundesgebiet.

 

Wir freuen uns, Peter Reitberger in das Angebotsspektrum unserer Galerie aufnehmen zu dürfen.

 

 

 

 

 

 

Große Ereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten voraus

Armin Mueller-Stahl
Armin Mueller-Stahl

Am 17. November 2013 eröffnen wir in der Galerie am Dom eine Ausstellung mit Arbeiten von Armin Mueller-Stahl.

 

Als Charakterschauspieler von Weltrang ist Mueller-Stahl vielen von uns bekannt. Dass der Künstler zeit seines Lebens auch gemalt hat, wissen bislang nur wenige. Anlässlich seines 70. Geburtstages im Jahr 2001 präsentierte Mueller-Stahl seine erste Ausstellung im Filmmuseum Babelsberg.

 

Die ersten Arbeiten von Mueller-Stahl sind bereits bei uns eingetroffen. Der Kauf einer ausdrucksstarken Lithografie von Mueller Stahl ist preislich erschwinglich und fraglos eine gute Wahl für ein Präsent zu Weihnachten.

 

Wir freuen uns besonders, unseren Kunden darüber hinaus auch einige Originalarbeiten von Mueller-Stahl anbieten zu können. Ein Leckerbissen für jeden Kunstfreund und eine Wertanlage der ganz besonderen Art.

 

Schauen Sie doch mal bei uns herein!

 

 

 

 

 

Mechthild Ammann liest in der Galerie am Dom

Mechthild Ammann
Mechthild Ammann

Am kommenden Sonntag (29.09.) um 17.00 Uhr sind alle Interessierten zu einer Lesung in der Galerie am Dom eingeladen.

 

Mechthild Ammann, deren farbenprächtige Bilder noch bis zum 8. Oktober in der Galerie zu sehen sind, liest eigene Texte. Persönlich erlebte Geschichten aus dem Münsterland bilden die Grundlage der Gedichte und Prosatexte, die sie vortragen wird.

 

Als leidenschaftliche Tierfreundin beobachtet Mechthild Ammann sehr intensiv und über viele Jahre hinweg das Verhalten der Tiere. Tiere sind für sie wertvolle Mitgeschöpfe, denen wir Menschen mit Bedacht und Respekt begegnen sollten, so Ammann. Aber auch die eine oder andere groteske zwischenmenschliche Begegnung kommt in den Texten zur Sprache.

 

Der eigentlichen Lesung voranstellen wird Frau Amman einige Anmerkungen und Hinweise zur Entstehungsgeschichte ihres großformatigen Bildes „Fluchtpunkt Arche“.

 

Ein Eintritt wird für die Veranstaltung nicht erhoben.

 

 

 

 

Münsterland-Kalender 2014 eingetroffen

Der Münsterland-Kalender 2014, gestaltet von der Dülmener Künstlerin

Gaby Lepper-Mainzer, ist eingetroffen. Farbefrohe Aquarelle von

bekannten Orten des Münsterlandes bilden die Grundlage für die 12

Kalenderblätter. 

 

Wir bieten unseren Kunden diesen sehr ansprechenden Kalender zum Preis

von 27,50 € an. Ein wunderschönes Geschenk für diverse Anlässe!

 

 

 

 

 

 

 

Gelungene Ausstellungseröffnung mit Arbeiten von Mechthild Ammann

Auf eine große Resonanz stieß die Eröffnung einer Ausstellung mit einer Auswahl von Arbeiten der Billerbecker Künstlerin Mechthild Ammann am Sonntag, dem 8. September 2013.

 

 

 

 

 

In seiner Begrüßungsrede würdigte der Inhaber der Galerie am Dom, Dr. Alfred Knierim, die Künstlerin als eine Person, die seit vielen Jahren das kulturelle Leben der Domstadt entscheidend mitgeprägt habe.

 

Im Mittelpunkt der Ausstellung, die insgesamt 28 Exponate umfasst, stehen die farbintensiven Acrylbilder Mechthild Ammanns. Die feinen Farbübergänge und die Art der Pinselführung geben den Bildern Lebendigkeit und deuten das sich ewig Wandelnde und sich Verändernde an. Mit ihren Arbeiten stößt die Künstlerin in eine spirituelle Dimension vor.

 

Das musikalische Duo Jochen Schwenken (Saxophon) und Martin Adolf (Gitarre) begeisterte auf seine Weise die anwesenden Gäste.

 

Die Arbeiten Mechthild Ammans sind noch bis zum 8. Oktober 2013 in der Galerie am Dom zu sehen.

 

 

 

Ammann-Ausstellung steht bevor

Eine Ausstellung mit Arbeiten von Mechthild Ammann wird am Sonntag (8.9.) in der Galerie am Dom eröffnet. Die Vernissage beginnt um 17 Uhr. Es ist bereits die dritte Ausstellung der Galerie, die erst im Mai dieses Jahres ihre Tore geöffnet hat.

1943 geboren, studierte Mechthild Ammann nach ihrem Abitur Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kunst und Musik. Nach dem ersten und zweiten Staatsexamen erweiterte sie ihre künstlerische Ausbildung an der Werkkunstschule in Münster. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland machten die Künstlerin weit über das Münsterland hinaus bekannt. Zeichnungen, Druckgrafiken, Skulpturen aus Ton, Holz und Beton gehören ebenso zu ihrem künstlerischen Spektrum wie Öl,-, Acrylbilder und Aquarelle. Leuchtende, lichtdurchflutete Farbigkeit ist charakteristisch für ihre Malerei.

 

Für die musikalische Umrahmung der Vernissage sorgen Jochen Schwenken (Saxophon) und Martin Adolf (Gitarre).

 

Weitere Details zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

 

Vernissage in der Galerie am Dom mit Fotografien von Hildegard Morian

Weitere Bilder der Vernissage mit Fotografien von Hildegard Morian finden Sie hier.

 

 

Ausstellungseröffnung mit Arbeiten der Coesfelder Fotokünstlerin Hildegard Morian

Hildegard Morian
Hildegard Morian

Am kommenden Sonntag (7. Juli) um 17.00 Uhr findet in der Galerie am Dom eine weitere Ausstellungseröffnung statt. Präsentiert werden ca. 25 Arbeiten der Coesfelder Fotokünstlerin Hildegard Morian, in denen häufig Gegenstände aus der Natur, wie Blumen, Blätter oder Steine im Mittelpunkt stehen. Die Bilder von Frau Morian sind ein Dialog mit dem unerschöpflichen Reichtum an Formen und Farben, die uns die Natur bietet.

 

Hildegard Morian produziert sämtliche ihrer Fotoabzüge selbst, entweder auf Büttenpapier oder auch großformatig auf Canvas/Leinen, im sogenannten Giclée- oder Fine Art Print.  Bei dieser Technologie werden die Farbstoffe regelrecht in den Druckträger injiziert. Die Farbstoffe haften nicht nur an der Oberfläche – wie bei traditionellen Druckverfahren – sondern treten in eine enge Verbindung mit dem Trägermaterial, was zu einer unvergleichlich plastischen Wirkung der Drucke führt.

 

Hildegard Morian hat an der Folkwang-Schule in Essen Visuelle Kommunikation studiert. 1981 gründete sie ein eigenes Designbüro in Berlin. Zwei Jahre später wird Hildegard Morian Art Direktorin der Verlagsgruppe Ullstein und Propyläen, verantwortlich für die Buchcovergestaltung. 1994 zieht die Künstlerin mit ihrem Mann ins Münsterland. Beide gründen noch im gleichen Jahr das Designbüro Morian & Bayer-Eynck.

 

Die Ausstellung läuft bis zum 7. August 2013

 


Bernhard Scholz zu Gast in der Galerie am Dom

Am Freitag, dem 8. Juni um 17.00 Uhr wird der Billerbecker Künstler Bernhard Scholz nochmals in der Galerie am Dom zu Gast sein und über seine Arbeiten sprechen, die dort noch bis zum 30.06. zu sehen sind. Interessierte Bürger, die aus terminlichen Gründen bei der Vernissage Anfang Mai nicht dabei sein konnten, sind herzlich eingeladen, mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen.

 

Galerieeröffnung mit Arbeiten von Bernhard Scholz

Annähernd 160 Besucher fanden bei herrlichem Frühlingswetter den Weg in die lichtdurchfluteten Räumlichkeiten der Galerie am Dom anlässlich ihrer Eröffnung am 5. Mai 2013.

 

Der Inhaber der Galerie, Dr. Alfred Knierim, betonte in seiner Begrüßungsansprache, wie sehr ihm die weitere Entwicklung der Billerbecker Innenstadt am Herzen liege. Kunst und Kultur bildeten schon heute ein wichtiges Element der Domstadt. Dieses gelte es weiter zu entwickeln, so Dr. Knierim.

 

Den inhaltlichen Auftakt der Galerie am Dom bildet eine Ausstellung mit Originalzeichnungen und Acrylarbeiten von Bernhard Scholz, die bis zum 30.06. zu sehen sind. Während bei den Zeichnungen historische Motive Münsters dominieren, handelt es sich bei den Acrylbildern sowohl um freie Kompositionen als auch um Darstellungen rund um Billerbeck.

Allgemeine Zeitung vom 7. Mai 2013
Allgemeine Zeitung vom 7. Mai 2013
Allgemeine Zeitung vom 17. April 2013
Allgemeine Zeitung vom 17. April 2013

Zur Ausstellungseröffnung mit Werken des Billerbecker Künstlers Bernhard Scholz am 5. Mai 2013 um 17 Uhr laden wir alle Kunstinteressierten sehr herzlich ein.

Am Sonntag, dem 7. Juli 2013 eröffnen wir, ebenfalls um 17 Uhr, eine weitere Ausstellung mit Arbeiten der Grafikdesignerin Hildegard Morian.